Die türkischen Maler und die türkische Malkunst

Ibrahim Calli ( Cal,Denizli 1882 - Istanbul 1960)

Ibrahim Calli hat als Lehrer und gleichzeitig Künstler, die Malkunst von seiner Zeit sher
positiv beeinflußt. Besonders auf seinen Portraits und mit Figuren beschmückten Kompositionen merkt man ziemlich frei gearbeitete klassische Gefallenheit. Diese Gefallenheit hat er meisterhaft mit einer natürlichen Art verbindend erweitert und als ein charakteristisches Zeichen auf seinen Bildern gezeigt. Seine Kunststücke machen den Eindruck als hätte man die ohne Anstrengung, nur mit 1 -2 Seansen, gemalt. Seine Schülern, die er in der Akademie lehrte, waren in bestimmten Dosierungen von seiner Art beeinflußt worden. Sogar ein Bildverständnis, das in Calli's Charakter den Sinn gewonnen hatte, wurde nachher von den neuen Generationen entweder ganz oder teilweise mit kleinen Veränderungen weitergeleitet.

Fikret Mualla ( Istanbul 1903 - Reillane, Fransa 1967 )

Seine Kunst enthält viel mehr den Teil von seinem Leben das er in Paris verbrachte. Die meisten sind auf Fon Papiere gezeichnete Bilder, die viel mehr das Thema des Strassenlebens, der Kneipen bezeichnen. Seine Zeichnungen, die ganz direkt seiner Innenwelt und äußerliche Beobachtungen die sich ergänzen und in eine Gemeinsamkeit verbinden, ziehen den Betrachter in eine Fremde aber sehr warme Welt hinein. Malen war für Ihn wie Wasser und Luft, ein unverzichtbares Lebenselement. Auch wenn er außerhalb von Paris, irgendwo sein Leben verbringen würde, könnte er bestimmt ohne Farben und Zeichnungen nicht leben. Die tragische Verknüpfung von seinem Leben und die Naturentwicklung seiner Bildern haben eine aatürliche Zwischenzeit. Er hat was er erlebte gezeichnet. Das er als ein an der Pariser Schule verbundener türkischer Zeichner viel Echo bekam, sollte man den eigentlichen Grund genau an diesem Punkt versuchen herauszufinden.

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